Nicht jede unebene Pflasterfläche braucht neue Steine

Abgesackte, unebene oder verschobene Pflasterflächen aufnehmen, Untergrund und Gefälle korrigieren und vorhandene Steine – soweit geeignet – sauber neu verlegen.
Häufig liegen die Ursachen unter der Oberfläche: unzureichende Verdichtung, ausgespülte Bettung oder fehlende Randeinfassung. Sind die vorhandenen Steine intakt, können sie nach der Untergrundkorrektur wiederverwendet werden.
Setzungen und Wasseransammlungen gemeinsam prüfen
Senken führen oft zu stehendem Wasser. Bei der Sanierung wird deshalb nicht nur begradigt, sondern auch das notwendige Gefälle überprüft.
Ränder und Anschlüsse stabilisieren

Lockere Kanten können dazu führen, dass sich Pflasterflächen langsam auseinanderbewegen. Randsteine oder bestehende Anschlüsse werden bei Bedarf neu gesetzt.
Bei zusammenhängenden Arbeiten stimmen wir die Ausführung mit angrenzenden Flächen und bereits vorhandenen Bauteilen ab.
Teilfläche oder komplette Sanierung
Je nach Schadensbild kann eine lokale Reparatur ausreichen oder die gesamte Fläche muss aufgenommen werden. Eine Vor-Ort-Einschätzung verhindert unnötige Arbeiten.
Ursache der Unebenheit vor der Neuverlegung finden
Abgesackte oder verschobene Pflastersteine sind häufig nur das sichtbare Ergebnis eines Problems darunter. Mögliche Ursachen sind unzureichende Verdichtung, ausgespülte Bettung, fehlende Randeinfassung oder ungünstige Wasserführung. Werden nur einzelne Steine angehoben, ohne die Ursache zu korrigieren, kann die Fläche erneut absacken.
Darum prüfen wir, ob eine Teilfläche gezielt aufgenommen werden kann oder ob ein größerer Bereich neu aufgebaut werden sollte. Gut erhaltene Pflastersteine lassen sich häufig wiederverwenden, sofern Format, Zustand und gewünschte Gestaltung dazu passen.
Sanierung bietet die Chance, Gefälle und Entwässerung zu verbessern
Wenn eine Fläche ohnehin geöffnet wird, können störende Tiefpunkte und Anschlüsse neu bewertet werden. Besonders vor Garage, Haustür oder Kellerzugang kann eine angepasste Wasserführung wichtig sein. Bei Bedarf lässt sich die Sanierung mit einer Entwässerungsrinne verbinden.
Für eine erste Einschätzung sind Fotos bei trockenem Wetter und – falls vorhanden – nach stärkerem Regen hilfreich. So lässt sich erkennen, ob hauptsächlich die Oberfläche betroffen ist oder ob Unterbau und Gefälle umfassender korrigiert werden sollten.
Fotos für die erste Bewertung

Zeigen Sie auf den Bildern Senken, offene Fugen, Randbereiche und mögliche Wasserstellen. So lässt sich besser beurteilen, ob eine Sanierung sinnvoll ist.
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